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Wie in vielen Städten finden sich auch in Penig Legenden zu Orten, die geschichtlich nicht nachweissbar sind.

Kirchen und KlösterBearbeiten

Die germanische Siedlung "Altenpruenn" hatte an der Leipziger Strasse die Kapelle St. Barbara und ein Mönchskloster "St. Anna" nahe des heutigen Pfaffenbusches, welche beides die alte Kirche und die Kapelle unter sich hatten und natürlich auch die Gänge der Kellerberge als Fluchtburg anlegten.

Das schrieb ein unangemeldeter Wikinutzer. Leider blieb er die Quellenangabe schuldig.

Aber auch Emil Berger [1]geht auf die Legende von dem Mönchskloster und dem Nonnenkloster sowie dem sie verbindenden Gang ein. Er verlegt aber das Nonnenkloster in die Gegend des Pfaffenbusches und das Mönchskloster in die Gegend des Scheibengutes. Beide Klöster verweisst er ins Reich der Märchen, da er sich ausgiebig mit Reichsmatrikeln des Bistums Merseburg befasst hat und dort keinerlei Hinweise auf ein Kloster in Penig gefunden hat. Einen Gang, der beide Klöster verbunden haben könnte, hat er ebenfalls nicht gefunden, ebensowenig wie den Gang, der zur Gaststädte "Zum Zeissig" führen soll.

QuellenBearbeiten

  1. Emil Berger "Beschreibende Darstellung der Keller oder Erdgänge der äußeren Uhlandstraße sowie am alten Brückentore" in "Geschichtsblätter, Sonderbeilage zum Tageblatt für Penig und Lunzenau in zwangloser Folge" 11 1926

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