FANDOM


Dittmannsdorf ist ein Stadtteil von Penig, der 1935 eingemeindet wurde. Es gab 14 Bauerngüter im Ort.

LageBearbeiten

Dittmannsdorf liegt nordwestlich der Stadt Penig und grenzt unmittelbar an Altpenig. Die Dorfstraße beginnt an der Lunzenauer Straße und endet am ehemaligen Ausflugslokal "Zum heiteren Blick".

GeschichteBearbeiten

40px-Wikipedialogo.png
Wikipediaartikel:
Waldhufendorf

Dittmannsdorf wurde 1180 im Zuge der deutschen Kolonisation als Waldhufendorf gegründet. Es bildete bis zur Eingemeindung einen eigenen Schulbezirk. 1926, kurz vor der Eingemeindung lebten im Dorf 750 Einwohner. In den Siebziger und Achtziger Jahren wurde in der heutigen Adolph-Oeser-Straße eine Eigenheimsiedlung gebaut. 2008 lebten in Dittmannsdorf 343 Einwohner.

GebäudeBearbeiten

Mahnmal 1.JPG

Das Mahnmal für die Gefallenen beider Weltkriege

Die Dorfstraße endet an der Ruine des ehemaligen Ausflugslokal "Zum heiteren Blick". auch "Pfütze" genannt. Das Lokal steht seit 1957 leer und brannte 1998 ab. Gleich zu Beginn der Dorfstraße liegt eine Emaillierfabrik. Dittmannsdorf hat ein Schulgebäude, das bis 1961 als Berufschule und danach bis 1980 als Filialschule der Oberschule II genutzt wurde. Gegenüber der Schule befindet sich ein Denkmal für die Gefallenen beider Weltkriege.

WeblinksBearbeiten

QuellenBearbeiten

Der Artikel beruht massgeblich auf Angaben von der offiziellen Homepage der Stadt Penig.

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki