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Chursdorf

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Chursdorf ist ein Stadtteil von Penig und hat etwa 540 Einwohner(1993).

LageBearbeiten

Chursdorf liegt südlich von Penig an der B95. Östlich von Chursdorf liegt Burgstädt. Im Süden liegt Mühlau.

GeschichteBearbeiten

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Wikipediaartikel:
Waldhufendorf

Chursdorf wurde vermutlich von der Burg Drachenfels als zweireihiges Waldhufendorf gegründet und wird erstmals 1357 als Conradisdorf urkundlich erwähnt. Die heutige Schreibweise des Namens ist von 1691 an nachweisbar.

SehenswürdigkeitenBearbeiten

Als wichtigste Sehenswürdigkeit ist wohl die Höllmühle zu erwähnen, eine Waldgaststätte am Höllteich. Die Mühle, aus der sie entstanden ist, existierte bereits 1535. Am Gemeindeplatz finden wir aus der Chursdorfer Flur stammende Steinkreuze, die im Jahre 1880 hier aufgestellt wurden, sowie ein Denkmal für die im ersten Weltkrieg Gefallenen. Ausserdem stehen auf dem Platz die 1871 gepflanzte Friedenseiche, die Lutherlinde von 1883 sowie die Wettineiche aus der gleichen Zeit.

PersönlichkeitenBearbeiten

Der 1860 geborene und 1941 gestorbene Arthur Beil arbeitete zwanzig Jahre als Lehrer in Chursdorf. Er wirkte als Heimatforscher, legte eine Ortschronik an und engagierte sich stark für das Vereinsleben. Auf seine Initiative hin wurde der Gesangsverein, der Turnverein und die Freiwillige Feuerwehr gegründet.

LiteraturBearbeiten

  • Landratsamt Rochlitz "Rochlitzer Land, Wissenswertes aus Vergangenheit und Gegenwart" Geiger-Verlag, Horb am Neckar 1. Auflage 1993

WeblinksBearbeiten

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